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Coworking-Beispiele

Internationaler Tag des Coworking

Am 9. August ist der „International Coworking Day“ – der internationale Tag des Coworkings.  

Zurückzuführen ist der Tag auf Brad Neuberg, der als „Erfinder“ der Coworking-Idee gilt und 2005 in San Francisco den ersten Coworking Space eröffnete. Weltweit bieten Coworking Spaces an diesem Tag besondere Aktionen und Kennenlernangebote an.  

Im Gespräch: 3 Fragen an Projektleiterin Susanne Gill über die Dorf-Büros

In insgesamt 3 Wettbewerbsrunden konnten sich rheinland-pfälzische Kommunen in den Jahren 2019, 2020 und 2021 für eine finanzielle sowie fachliche Unterstützung bei der Umsetzung eines Coworking Spaces bewerben. Ende dieses Jahres werden dadurch insgesamt 8 Dorf-Büros in Rheinland-Pfalz entstanden sein. Projektleiterin Susanne Gill zieht eine kurze Zwischenbilanz und blickt in die Zukunft.

Dorf-Büros grenzüberschreitend: In den Gemeinden Herbesthal und Amel entstehen die ersten Dorf-Büros in Ostbelgien

In Anlehnung an das Konzept der rheinland-pfälzischen Dorf-Büros und dem Schreibtisch in Prüm wurden ostbelgische Gemeinden dazu aufgerufen, bis Ende Dezember 2020 einen Vorschlag für ein Co-Working-Konzept in gemeindeeigener Infrastruktur einzureichen. Das aussichtsreichste Konzept für ein Dorf-Büro sollte den Zuschlag für eine Anschubfinanzierung von maximal 15.000 Euro bekommen. Nachdem die Gemeinden Lontzen und Amel Projektskizzen eingereicht haben, hat eine Jury die Empfehlung ausgesprochen, beiden Projekten die Realisierung zu ermöglichen. Neben Vertreter*innen der hiesigen Wirtschaftsförderung und dem Ministerium der deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens waren ebenfalls Susanne Gill und Pia Franziskus von der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz Teil der Fachjury.  

Flexibel, effizient, sozial: Forscherteam aus Bayreuth untersucht die Vorzüge von Coworking Spaces

Im Projekt “Humanisierung digitaler Arbeit durch Coworking-Spaces” (kurz: “Hierda”) haben Forscher*innen an der Universität Bayreuth verschiedene Formen der Ausgestaltung und Nutzung von Coworking Spaces untersucht. Zentrales Ergebnis des Projektes ist, dass ein erfolgreiches Arbeiten in Coworking Spaces im Wesentlichen davon abhängt, dass alle Beteiligten eine Balance zwischen Kooperation, Dialog, individueller Arbeit und vertrauensvoller Distanz finden.  

Wir stellen vor: Unsere neuen Dorf-Büros! 

Ediger-Eller, Horbruch und Lambrecht: Sie alle haben etwas gemeinsam – In allen drei Gemeinden wird in den kommenden Monaten ein Dorf-Büro entstehen. Die Kommunen hatten sich in der dritten Wettbewerbsrunde um eine finanzielle sowie fachliche Unterstützung im Rahmen des erweiterten Modellprojekts beworben. Eröffnet werden die neuen Dorf-Büros im Dezember diesen Jahres. Damit konnten dann bereits 8 Dorf-Büros in Rheinland-Pfalz umgesetzt werden!  

Leitfaden: Coworking auf dem Land

Neue Arbeitsformen für ländliche Regionen – ein Thema, das schon lange relevant und durch die Corona-Pandemie deutlich mehr in den Fokus gerückt ist. Coworking Spaces als Arbeitsorte, in dem verschiedene Menschen unabhängig voneinander und doch gemeinsam arbeiten können, bieten auch im ruralen Raum enormes Potential.

Von unseren Nachbarn lernen: Kleine Bahnhöfe als Coworking Spaces in der Schweiz

Sie kennen es sicherlich auch: Die leerstehenden Verkaufshallen der kleinen regionalen Bahnhöfe auf dem Land. Nach wie vor hält der Zug an diesen Bahnhöfen und es gibt eine relativ gute Anbindung in die ganze Region. Tickets werden allerdings online oder über Fahrkartenautomaten vor Ort verkauft. Die Fahrkartenschalter haben seit vielen Jahren geschlossen und stehen leer oder wurden zu Bahnhofskneipen umfunktioniert. In der Schweiz sollen diese Gebäude nun sinnvoll genutzt werden. 

Eröffnung der neuen Dorf-Büros!

Annweiler, Buch und Katzenelnbogen: Die drei Gewinner-Kommunen der zweiten Wettbewerbsrunde haben in den vergangenen Monaten geplant und gewerkelt was das Zeug hält und die neuen Dorf-Büros konnten trotz erschwerter Bedingungen unter der Corona-Pandemie wie geplant im Dezember eröffnen. Die Entwicklungsagentur stand den künftigen Betreibern der Dorf-Büros mit fachlicher Expertise beratend zur Seite.