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BBSR-Studie: Neue Arbeitsformen und ihre Auswirkungen auf die Stadtentwicklung

Durch die Digitalisierung wurden in den letzten Jahrzehnten neue Arbeitsformen wie z.B. Coworking forciert. Die damit verbundenen Chancen und Risiken für die Stadtentwicklung, die Potenziale für eine Entlastung im Berufsverkehr sowie die Steuerungsmöglichkeiten für die Planung werden in einem neuen Forschungsprojekt des Bundesinstitut für Bau, Stadt- und Raumforschung (BBSR) untersucht.  

Leitfaden: Coworking auf dem Land

Neue Arbeitsformen für ländliche Regionen – ein Thema, das schon lange relevant und durch die Corona-Pandemie deutlich mehr in den Fokus gerückt ist. Coworking Spaces als Arbeitsorte, in dem verschiedene Menschen unabhängig voneinander und doch gemeinsam arbeiten können, bieten auch im ruralen Raum enormes Potential.

Dreyer/Steingaß: Drei weitere Kommunen für Dorf-Büros ausgewählt

In Ediger-Eller (VG Cochem), Horbruch (VG Herrstein-Rhaunen) und in der VG Lambrecht werden neue Dorf-Büros entstehen. Die Kommunen hatten sich in der dritten Auswahlrunde um eine Unterstützung im Rahmen des erweiterten Modellprojekts beworben und sind nun von Landesseite ausgewählt worden. Mit jeweils bis zu 100.000 Euro sowie umfassender fachlicher Beratung können die Vorhaben im ländlichen Raum gefördert werden.

Der Coworking-Boom: Zahl der Coworking Spaces in Deutschland hat sich in 24 Monaten vervierfacht

Die aktuelle Markterhebung des Bundesverbandes Coworking Spaces Deutschland BVCS, die bereits im Mai 2020 veröffentlicht worden ist, gibt den aktuellen Trend des Remote Works in konkreten Zahlen wieder: Die Zahl der Coworking Spaces in Deutschland hat sich in den vergangenen 2 Jahren vervierfacht. Damit gibt es (Stand Mai 2020) derzeit 1.268 Coworking Spaces und -flächen in Deutschland – Tendenz steigend! Anfang 2018 lag diese Zahl bei nur knapp über 300.